Wir sind umgezogen!
Unsere Praxis befindet sich in neuen Räumlichkeiten – seit dem 1. Juli finden Sie uns Am Schützeneck 7 in Pasing. Ab jetzt steht Ihnen ein ambulanter Augen-OP in unserer Praxis in München-Pasing zur Verfügung!
Vorsorge - Behandlung - OP
Der Grüne Star, auch Glaukom genannt, bezeichnet eine Reihe von Augenerkrankungen, bei denen die feinen Fasern des Sehnervs geschädigt werden und absterben. Von dieser schwerwiegenden Augenkrankheit, die vor allem im fortgeschrittenen Alter auftritt, sind Menschen weltweit betroffen.
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Spezialisten für Ihre
Augen & Sehkraft.
Mit exzellentem Know-how, einem empathischen Team & viel Leidenschaft kümmern wir uns um die Gesundheit der Augen unserer großen und kleinen Patient:innen.
Die Praxis ist am 27.02.2022 aufgrund einer Betriebsveranstaltung geschlossen.
»Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.«
Wir legen Wert auf Engagement, Offenheit und Teamgeist.
Zwar kann grundsätzlich jeder Mensch unabhängig vom Alter an einem Glaukom erkranken, dennoch gehört das Alter – wie bei einer Makuladegeneration – zu den größten Risikofaktoren. Während das Glaukom bei etwa 2 % aller Personen ab dem 40. Lebensjahr auftritt, liegt die Häufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres bereits zwischen 7 und 8 %. Ab dem 80. Lebensjahr erkranken etwa 10-15 % an einem Glaukom. Aber auch erbliche Faktoren beeinflussen das Glaukom-Risiko. Besonders Menschen, bei denen Verwandte ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an einem Glaukom erkrankt sind, gelten als gefährdet. Bei einer solchen familiären Vorbelastung sollte man schon in jungen Jahren regelmäßig zur Glaukom-Kontrolle beim Augenarzt gehen, sodass gegebenenfalls frühzeitig mit der Glaukom-Behandlung begonnen werden kann.
Zwar kann grundsätzlich jeder Mensch unabhängig vom Alter an einem Glaukom erkranken, dennoch gehört das Alter – wie bei einer Makuladegeneration – zu den größten Risikofaktoren. Während das Glaukom bei etwa 2 % aller Personen ab dem 40. Lebensjahr auftritt, liegt die Häufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres bereits zwischen 7 und 8 %. Ab dem 80. Lebensjahr erkranken etwa 10-15 % an einem Glaukom. Aber auch erbliche Faktoren beeinflussen das Glaukom-Risiko. Besonders Menschen, bei denen Verwandte ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an einem Glaukom erkrankt sind, gelten als gefährdet. Bei einer solchen familiären Vorbelastung sollte man schon in jungen Jahren regelmäßig zur Glaukom-Kontrolle beim Augenarzt gehen, sodass gegebenenfalls frühzeitig mit der Glaukom-Behandlung begonnen werden kann.
Zwar kann grundsätzlich jeder Mensch unabhängig vom Alter an einem Glaukom erkranken, dennoch gehört das Alter – wie bei einer Makuladegeneration – zu den größten Risikofaktoren. Während das Glaukom bei etwa 2 % aller Personen ab dem 40. Lebensjahr auftritt, liegt die Häufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres bereits zwischen 7 und 8 %. Ab dem 80. Lebensjahr erkranken etwa 10-15 % an einem Glaukom. Aber auch erbliche Faktoren beeinflussen das Glaukom-Risiko. Besonders Menschen, bei denen Verwandte ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an einem Glaukom erkrankt sind, gelten als gefährdet. Bei einer solchen familiären Vorbelastung sollte man schon in jungen Jahren regelmäßig zur Glaukom-Kontrolle beim Augenarzt gehen, sodass gegebenenfalls frühzeitig mit der Glaukom-Behandlung begonnen werden kann.
Zwar kann grundsätzlich jeder Mensch unabhängig vom Alter an einem Glaukom erkranken, dennoch gehört das Alter – wie bei einer Makuladegeneration – zu den größten Risikofaktoren. Während das Glaukom bei etwa 2 % aller Personen ab dem 40. Lebensjahr auftritt, liegt die Häufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres bereits zwischen 7 und 8 %. Ab dem 80. Lebensjahr erkranken etwa 10-15 % an einem Glaukom. Aber auch erbliche Faktoren beeinflussen das Glaukom-Risiko. Besonders Menschen, bei denen Verwandte ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an einem Glaukom erkrankt sind, gelten als gefährdet. Bei einer solchen familiären Vorbelastung sollte man schon in jungen Jahren regelmäßig zur Glaukom-Kontrolle beim Augenarzt gehen, sodass gegebenenfalls frühzeitig mit der Glaukom-Behandlung begonnen werden kann.
Zwar kann grundsätzlich jeder Mensch unabhängig vom Alter an einem Glaukom erkranken, dennoch gehört das Alter – wie bei einer Makuladegeneration – zu den größten Risikofaktoren. Während das Glaukom bei etwa 2 % aller Personen ab dem 40. Lebensjahr auftritt, liegt die Häufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres bereits zwischen 7 und 8 %. Ab dem 80. Lebensjahr erkranken etwa 10-15 % an einem Glaukom. Aber auch erbliche Faktoren beeinflussen das Glaukom-Risiko. Besonders Menschen, bei denen Verwandte ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an einem Glaukom erkrankt sind, gelten als gefährdet. Bei einer solchen familiären Vorbelastung sollte man schon in jungen Jahren regelmäßig zur Glaukom-Kontrolle beim Augenarzt gehen, sodass gegebenenfalls frühzeitig mit der Glaukom-Behandlung begonnen werden kann.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Ihre Anprechpartnerin ist Frau Beate Seitz:
seitz.beate@mvz-pasinger-bahnhof.de
Definition
Grüner Star (Glaukom) bezeichnet eine Gruppe von Augenkrankheiten. Im fortgeschrittenen Stadium geht eine Schädigung der Nervenfasern damit einher, was die Lichtempfindlichkeit sowie den Sehnerv selbst schädigt. Der Name „Grüner Star” beschreibt das blau-grünliche Schimmern der Iris, andererseits auch den „starren Blick” bei der Erblindung des Auges.
Symptome
Da sich das Glaukom aus vielen Augenkrankheiten ergibt, können sich bei betroffenen Patienten mehrere Symptome einstellen. So beziehen sie sich nicht nur auf Sehstörungen und umfassen die folgenden: Gesichtsfeldeinschränkungen, Sehminderung, blinde Flecken, regenbogenartige Ringe um Lichtquellen
Behandlung
Je nach Art des Glaukoms oder des Grünen Stars kann zunächst eine medikamentöse Behandlung des Auges helfen. Diese Form der Therapie ist allerdings eine kurzfristige Therapie. Um eine erfolgversprechende und langfristige Lösung gegen das Glaukom zu schaffen, empfiehlt es sich, diesen mittels Laser zu operieren. Bei diesem Verfahren wird mit einem Laser ein neuer Abfluss für das überschüssige Kammerwasser im Augeninneren geschaffen.
Mögliche Folgen einer Nicht-Behandlung
Ein unbehandeltes Glaukom schreitet mit der Zeit immer weiter voran, das heißt Sehnerven und Netzhaut werden zunehmend geschädigt. Mit fortschreitender Erkrankung kommt es zu einer kontinuierlichen Verschlechterung des Sehvermögens bis hin zur völligen Erblindung.
Facharzt für Augenheilkunde
Ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums gemeinsam mit Herrn Dr. Gunther Sörgel-Hoegen
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Zur Früherkennung des Glaukoms werden Ophthalmoskopie sowie die Messung des Augeninnendrucks – Tonometrie – eingesetzt. Ergibt sich ein Verdacht auf ein Glaukom, kann der Arzt zusätzlich das Gesichtsfeld ausmessen. Durch die Gesichtsfeldmessung lässt sich feststellen, ob auch die Wahrnehmung der Augen eingeschränkt ist.
Sowohl Ophthalmoskopie als auch Gesichts- und Augeninnendruckmessung sind effektive schmerzfreie Untersuchungen, die einen Aufschluss geben darüber, ob:
Leider ist das Glaukom-Screening bisher eine Igel-Leistung. Das heißt, der Patient muss selbst für die Glaukom-Früherkennungsuntersuchung beim Augenarzt aufkommen, wenn kein spezielles Risiko oder kein Krankheitsverdacht besteht. Viele Menschen, die das Erkrankungsrisiko unterschätzen, sparen sich die Kosten lieber und riskieren damit den unwiederbringlichen Verlust einer unserer wichtigsten Fähigkeiten.
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Wir sind immer auf der Suche nach neuen Kollegen, die uns bei unserer Arbeit mit Engagement und Fachwissen unterstützen. Und damit Dir die Arbeit so richtig Freude bereitet, bieten wir Dir optimale Bedingungen. In unseren Stellenbeschreibungen findest Du alles was du wissen musst.
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